Buche

 

 

Die Humusschicht im Buchenwald ist eine der Besten, sie versauert nicht mit der Zeit. Buchen könne viele Generationen am selben Standort stehen. Die Buche gilt auch als „die Mutter des Waldes“

In Mitteleuropa ist sie die meistverbreitete Baumart.

Beim Fälldatum sind Winterperiode und Mondstand, gerade bei der Buche, sehr wichtig. Zum richtigen Zeitpunkt geschlagen liefert die Buche ein helles und hartes Holz, die Risiken zur Vergrauung sind weniger und das Holz arbeitet weniger.

Dennoch zählt die Buche zu den „nervösen“ Holzarten und deshalb ist es wichtig, dass die Buche viele Jahre ablagert und langsam getrocknet wird.

Buche ist das Holz „par Excellence“ für drinnen. Stühle, Tische, Betten, Treppen, Böden, Möbel, Spielzeuge,… halten eine halbe Ewigkeit, das Holz muss nur trocken bleiben.

Buchenholz enthält kein Harz (wie ein Nadelholz), hat keine Tannine (wie Eiche), hat antiseptische Eigenschaften, lässt sich gut schleifen und ölen.

Buche und Mensch sind absolut kompatibel. Wir alle haben schon mal an Buche geknabbert, als Zahnstocher.

Als Wiege, Suppenlöffel, oder als Frühstücksbrett ist Buche dem Menschen sehr nah. Auch als Boden eignet sich die Buche sehr gut. Die Druckfestigkeit von Buche ist der Eiche noch überlegen. Geölte Buchenböden tragen einem gesunden Raumklima bei, sie erzeugen keinen statischen Strom, fördern die negativen Luftionen (die negativen sind die Guten), sie sind fußwarm und angenehm fürs Auge und beim Berühren.

Mit Buchenholz im Haus fördern wir auch unsere lokalen Handwerker und unsere regionale Wirtschaft. Es sind Produkte der kurzen Wege in einem geschlossenen Öko Kreislaufsystem. Und eine Entsorgung gibt es nicht.

Geben wir der Buche eine neue Chance. Etwas besseres kann uns kaum passieren.

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